Hähnchenschicksal
Hähnchenschicksal

Hähnchenschicksal

Am besten sagt man, so seien
Die Hähnchen gar nur aus dem Freien

Doch zwischen den Meinungen ist eine Kluft
Und ich meine auch, wenn frische Luft

Den Vögeln gut tut und umschmeichelt
Vielleicht der Bauer sie mal streichelt

Zumindest sie mal glücklich leben
Bis die Seelen sich gen Himmel heben

Nun kam ein Mann, dem das gefiel
Ein Mahl zu zaubern war sein Ziel

Er suchte sich das Tierchen aus
Und nahm es fertig mit nach Haus

Zerteilen sollte er das Vieh,
Nun fragt er sich, wie geht das, wie?

Mit Messer, Schere oder Axt
Auf dem Papiere, das gut gewachst?

Entglitt ihm noch der Flattermann
Was doch so alles passieren kann

Entschieden nun nahm er das Messer
Mit diesem dachte er geht’s besser

Er plagte sich, ließ Knochen krachen
Nein, ihm war nicht mehr zum Lachen

Fazit:
Der Vogel war ihm nicht kommod
Und Gott sei Dank schon mausetot

 

 

 

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