Hühnerliebe
Hühnerliebe

Hühnerliebe

Gierig starrt er auf die Brust
Der Sabber läuft vor lauter Lust

Schön braun sie vor ihm liegt die Pracht
Gleich fängt er an, sein Herz das lacht

Mit Augen er es tut liebkosen
In ihm die Gefühle tosen

Sanft er nun die Schenkel spreizt
Es gäb noch andres, was ihn reizt

Heraus die Zunge er nun reckt
Das Salz er auf der Haut nun schmeckt

Dazu der Duft und dieser Saft
Ja das baut auf, ja das gibt Kraft

Fast zärtlich er die Knöchlein nagt
Oh das ist zart und nicht betagt

Die Hände triefen, der Mund ist prall
Das ist schon ein besonderer Fall

Ist er fertig, er sich säubert und genüsslich streckt
Es ist schon phantastisch, wie so ein Grillhendl schmeckt

Tom Luc 2011

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